Atlassian Jira Service Management – das nächste Level

ITSM, Atlassian Jira Service Management – das nächste Level

Mit der Bekanntgabe und Veröffentlichung zu Jira Service Management geht Atlassian einen signifikanten Schritt in die Zukunft eines innovativen und modernen ITSM (IT Service Management). Merklich orientiert am letztjährlich veröffentlichten ITIL® 4 Standard geht Atlassian den Weg eines ganzheitlichen Ende-zu-Ende-Ansatzes mit Fokus auf den Mehrwert für die Kunden durch schnellere Bereitstellung von Services und Transparenz.

Einfach und übersichtlich                                                

Auf der Basis der Jira Software entwickelt, bietet Jira Service Management eine unternehmensweit verwendbare Lösung, welche nicht nur für IT-Teams nutzbar ist. Alle Gruppen des Unternehmens werden durch eine einfache und intuitive Handhabung des Tools unterstützt. Es wird ein reiches Spektrum von Out-of-the-Box-Lösungen geboten, wie z.B. On-Call Scheduling und Alert Management (OpsGenie). Durch die vertraute Handhabung von unter anderem Feldern, Prozessen und Arbeitsabläufen, werden auch erfahrene Anwender und Nutzer auf einer vertrauten Ebene angesprochen. Eine wesentliche Neuerung ist die integrierte CMDB (Configuration Management Database) durch die Akquirierung von Mindvilles´s Insight.

Atlassian selbst beschreibt Jira Service Management als: „Everything teams need to deliver value fast“.

Schnellere Wertschöpfung

Mit dem zentralen Gegenstand der Wertschöpfung setzt Jira Service Management auf „High-Velocity“ und „Sichtbarkeit“, um ein bestmögliches Ergebnis und Erlebnis zu gewährleisten. Durch diesen Schritt positioniert es sich zukunftsgewandt gegenüber Legacy Systemen. Eine Notwendigkeit durch das heute alltägliche, schnelllebige und dynamische Business, welches hohe Adaptivität einfordert, um konkurrenzfähig gegenüber Wettbewerbern zu bleiben. Durch die gemeinsame organisationsweite Plattform, über welche alle wesentlichen Stakeholder involviert sind, ist ein ganzheitliches ITSM erst möglich. Alle Informationen werden transparenter. Dadurch wird es möglich, Issues, Changes und Incidents mit Assets zu verknüpfen. Mit den durch CMDB-Details angereicherten Vorgängen wird es Teams ermöglicht, schneller und präziser zu reagieren.

Unter dem Gesichtspunkt der immer komplexer werdenden Welt bietet Jira Service Management einen Ansatz für jeden Bedarf. Als cloud-basierende Variante existiert ebenso die Möglichkeit, die Anwendung in einem eigenen Rechenzentrum zu betreiben oder auch hybrid aus beiden. Die erst erwähnte Variante offeriert Teams eine Chance, ihren Service in Zukunft in einer Cloud zu hosten und agiler zu arbeiten als in der Vergangenheit. Dank des Migration Assistants lässt sich eine solche Migration einfach gestalten. 

Mit Apps zur maximalen Leistungsfähigkeit

Im Weiteren wird Atlassian noch einige Erweiterungen implementieren:

Ein „Conversational Ticketing“ mit dem Chat-Tool „HALP” und Jira Service Management macht es möglich, Tickets mit Hilfe eines Messengers automatisch zu erstellen und diese noch besser nachzuverfolgen zu können, um die gemeinsame Lösungsfindung zu erleichtern. Mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz soll in Zukunft bereits eine Kategorisierung und Zuweisung erfolgen, um die Vorgangsbearbeitung zu beschleunigen. Im letzten Punkt wurde die Implementierung eines dynamischen Configuration Managements angekündigt. Dieses wird dem Nutzer viele der manuellen Arbeiten in dem Bereich abnehmen, um somit Zeit einsparen zu können.

Fazit

Mit dem Start von Jira Service Management, der Erweiterung und dem Rebranding des bekannten Jira Service Desks, schafft Atlassian für viele Kunden eine spannende Perspektive.

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