Pure Storage kommt in Mode: Moderne Speicherlösung für s.Oliver

Pure-Storage, Pure Storage kommt in Mode: Moderne Speicherlösung für s.Oliver

Die 1969 von Bernd Freier gegründete s.Oliver Group hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem der führenden europäischen Modeunternehmen entwickelt. Der Konzern beschäftigt international rund 6.400 Mitarbeiter. Neben den Marken s.Oliver, s.Oliver BLACK LABEL, s.Oliver ACTIVE, Q/S designed by und TRIANGLE gehören auch comma, comma casual identity und LIEBESKIND Berlin zum Portfolio des Unternehmens. 

In der Unternehmenszentrale im bayerischen Rottendorf arbeiten rund 2.000 Mitarbeiter in den Bereichen Design, Personal, Marketing, Vertrieb und Logistik. Hier befinden sich auch die beiden Rechenzentren, die die Zentrale des Modeanbieters sowohl mit den physischen Ladengeschäften als auch mit dem Onlineshop verbinden.

Die Aufgabe

Um die dedizierte SAP-Umgebung beizubehalten, entschied man sich, den alten modularen Speicher durch eine Pure-Storage-Lösung zu ersetzen. Diese konnten durch das damalige modulare Speichersystem nicht abgebildet werden. Die Entscheidung fiel auf ein neues Storage-System. Da die Umsetzung und Migration schnell und zuverlässig verlaufen sollte, beauftragte man SVA.


Vorteile des neuen Storage-Systems

  • Hohe Performance
  • Einfache Bedienbarkeit
  • Transparentes System
  • Im operativen Betrieb nahezu kein Administrations- und Wartungsaufwand
  • s.Oliver kann auf einen vertrauten Anbieter zurückgreifen und seinen dedizierten Systemaufbau für kritische Applikationen beibehalten

Die Umsetzung

Eine große Herausforderung war der zeitliche Faktor. Bei der Installation des Pure-Storage-Betriebssystems musste sich SVA an enge Zeitfenster halten. „Es gab für die Umstellung keinen zeitlichen Puffer. Wir haben die Systeme vorab montiert, sodass SVA direkt mit der Installation des Pure-Storage-Systems beginnen konnte. Dadurch dauerte der gesamte Prozess nur wenige Stunden“, erinnert sich Greiner. Bereits am nächsten Tag wurden die ersten Test-Systeme auf das neue Storage-System migriert. Eine Woche später folgten die Produktiv-Systeme. „Trotz des straffen Zeitplans verlief das Projekt optimal. Nicht nur die Pure-Storage-Lösung, sondern auch die Zusammenarbeit mit SVA erfüllte all unsere Erwartungen“, resümiert Greiner.

Ergebnis

Mit der Wahl einer neuen Storage-Lösung ging die Entscheidung zugunsten von Pure Storage einher. Diese begründete sich aus den Erfahrungen mit dem zentralen Speicher. Bereits hier überzeugte Pure Storage mit transparenter Bedienbarkeit, Stabilität und einer hohen Performance. Zudem bietet das Active-Cluster eine hohe Sicherheit, da bei möglichen Störungen kein manuelles Eingreifen vonseiten des Kunden notwendig ist. Das System erkennt aktiv ausgefallene Verbindungen, deaktiviert diese und arbeitet transparent und unterbrechungsfrei auf den alternativen Pfaden.

Um das Projekt zuverlässig umzusetzen, schrieb die s.Oliver Group die Migration aus. „Wir hatten keinen bevorzugten System-Host für das Projekt. Unser Hauptaugenmerk lag auf dem Pure-Storage-System. Am Ende überzeugte uns SVA mit der besten angebotenen Konfiguration zum besten Preis. Zudem kannten wir aus unserer vorherigen Zusammenarbeit bereits die fachliche Kompetenz von SVA“, erklärt Greiner.

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