Endpoint Management im Homeoffice?

Homeoffice, Endpoint Management im Homeoffice?

Das Management von Endgeräten im eigenen Unternehmensnetzwerk stellt nur noch für die wenigsten IT-Abteilungen eine Herausforderung dar. Hier haben viele die Endgeräte – oft Thin Clients in Kombination mit einer App- und Desktopvirtualisierung – durch den Einsatz einer zentralen Managementlösung im Griff. Anders sieht es hingegen aus, wenn Kunden gezwungen sind, durch die aktuellen Umstände über Unternehmensgrenzen hinaus zu denken: Neue Arbeitsplatzkonzepte, welche auch die Geräte in heimischen Homeoffice-Umgebungen berücksichtigen, sind gefordert.

Homeoffice, Endpoint Management im Homeoffice?

Quelle: http://files.igelcommunity.com/igel/icg/IGEL_ICG_Introduction_and_Setup.pdf

Einfache Lösungsansätze

Wie einfach wäre es in diesem Zusammenhang, einem Mitarbeiter nur einen kleinen USB-Stick mit einem Workspace OS – bootfähig vom heimischen Endgerät – in die Hand zu geben und sich im Anschluss keine Gedanken mehr über VPN oder dergleichen machen zu müssen?!

Mittels eines Cloud-Gateways, welches alle zugehörigen Endgeräte in das zentrale Management einbindet, ist das kein Problem. Es ersetzt hierbei nicht die übliche Remote-Access-Lösung der gängigen Digital-Workspace-Plattformen, sondern ermöglicht vielmehr das Management der Clients, selbst wenn sich diese im Homeoffice der Mitarbeiter befinden.

Solch ein Cloud-Gateway wird in der DMZ auf einem gängigen Linux-Derivat installiert und über eine Reverse-Proxy-Lösung aus dem Internet zugänglich gemacht. Eine durchgängige SSL-Zertifikatskette stellt dabei die sichere Kommunikation vom Endgerät bis in das Unternehmensnetzwerk sicher.

Homeoffice, Endpoint Management im Homeoffice?

Quelle: http://files.igelcommunity.com/igel/icg/IGEL_ICG_Introduction_and_Setup.pdf

Modernisierung des digitalen Arbeitsplatzes

Die Installation kann in der Regel in wenigen Stunden erfolgen. Darüber hinaus ist die Lösung sehr wartungsarm und erzielt auch sonst einen hohen Mehrwert für die IT:

Zu den Vorteilen zählen zum einen die zentrale Verwaltung der Endgeräte über die Grenzen des Unternehmensnetzwerkes hinweg, sowie das sichere, leichtgewichtige Workspace OS, das für ein geringes Wartungsaufkommen sorgt. Zum anderen hat man die Wahl zwischen einem USB-Stick, der das Workspace OS vom bestehenden Heimarbeitsplatz bootet, oder einem klassischen Thin Client. Aber auch auf klassischen X86-Systemen, wie einem Desktop-PC oder einem Notebook, ließe sich das Workspace OS dauerhaft installieren und in das zentrale sichere Management integrieren.

 

 

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