Systems Engineering: Ohne Tools wird es teuer

Prozesse, Systems Engineering: Ohne Tools wird es teuer

In der heutigen Zeit müssen Produkte immer schneller entwickelt und zu einer Marktreife gebracht werden, um die Marktposition zu erhalten und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dies gilt insbesondere für die Entwicklung von komplexen und sicherheitskritischen Produkten, bei denen eine gesteigerte Vorsicht geboten ist.  

Die Entwicklung von sicherheitskritischen IT-Systemen oder mechatronischen Produkten wird immer anspruchsvoller: 

  • Zunehmende Komplexität (System of Systems) 
  • Nachweispflichten und Compliance (z.B. ASPICE, FDA, ISO26262) 
  • Time to Market, immer schnellere Innovationszyklen 
  • Zusammenarbeit & Austausch mit externen Partnern 
  • Varianten- und Konfigurations-Management 

 Die Methode 

Systems Engineering 

Systems Engineering bietet die Methode, um komplexe technische Systeme in großen Projekten zu entwickeln und zu realisieren. Dabei konzentriert es sich auf die Definition und Dokumentation der Systemanforderungen in der frühen Entwicklungsphase, die Erarbeitung einer Systemarchitektur und das Testen des Systems auf Einhaltung der gestellten Anforderungen. Die enge Kopplung an den Entwicklungsprozess ist entscheidend, um eine gute Synchronisation der beteiligten Disziplinen (Software, Hardware und Mechanik) zu gewährleisten. Traceability, Change Management und Konfigurationsmanagement ermöglichen die Rückverfolgbarkeit über alle Entwicklungsphasen bis zur Freigabe. 

Vereinfachte Darstellung in der folgenden Grafik

 

Prozesse, Systems Engineering: Ohne Tools wird es teuer

Abbildung 1: System Entwicklung im V-Modell 

Das Produkt 

Nur wer effiziente und reibungslose Abläufe in der Produktentwicklung abbilden kann, verschafft sich hier den notwendigen Vorsprung innerhalb seines Marktsegments. Daher unterstützt die interaktive Prozessführung der IBM Engineering Lifecycle Management Tool Suite den Entwickler und führt ihn durch den gesamten Entwicklungsprozess.  

Die wichtigsten Vorteile im Überblick: 

  • Zusammenarbeit durch alle Domänen verbessern 
  • Schritthalten mit wachsender Komplexität in HW & SW 
  • Agile Arbeitsweise (Projekt-Planung und -Ausführung) 
  • Templates für Standards (V-Modell XT, ASPICE, ISO26262..) 
  • Durchgängige und bidirektionale Nachvollziehbarkeit (Compliance & Traceability) 
  • Automatisierung von Tests und Deployment 
  • Reporting über alle Daten 
  • Review & Approval Funktionen 
  • Entwicklungsaufwand durch Wiederverwendung verringern

 

Prozesse, Systems Engineering: Ohne Tools wird es teuer

Abbildung 2: Engineering-Lifecycle-Management 

Link zu IBM ELM: https://www.ibm.com/de-de/marketplace/engineering-lifecycle-management-ext/details

Die Tools 

Alle Systems Engineering Disziplinen werden abgebdeckt:  Anforderungs- und Architektur-Management, über Test-Management und Sourcecode-Verwaltung, Konfigurations-Management, Release-Management.  

Planungs-Meilensteine und –Tasks , Change Requests und Problem Reports helfen bei der Umsetzung der Aufgaben und schneller Informationsweitergabe.  

Entwickler werden durch eine interaktive Prozessführung durch den Entwicklungsprozess geführt.

 

Prozesse, Systems Engineering: Ohne Tools wird es teuer

Die Lösungen 

Solution Templates und das SVA Lösungsframework beschleunigt die Implementierung der vorhandenen Prozesse und Tools gemäß den Unternehmensanforderungen. Der Einsatzbereich ist vielfältig und erstreckt sich von Automotive, über Public und Defense bis hin zu Medical.  

Vorteile auf einen Blick zusammengefasst: 

  • Durchgängige webbasierte Toolkette, schneller Zugriff auf alle Daten 
  • Erhebliche Reduzierung von Zeit, Aufwand und Kosten  
  • Modulare Konfigurierbarkeit durch Prozess & Tool Templates  
  • Report-Templates, Impact-Analyse, Compliance-Analyse auf Knopfdruck

 

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