Cyber Security im öffentlichen Sektor – Wie stellen sich die Behörden dem Thema?

Cyber-Security, Cyber Security im öffentlichen Sektor – Wie stellen sich die Behörden dem Thema?

Verglichen mit der Privatwirtschaft sieht sich der öffentliche Sektor im Hinblick auf Cyber Security mit ganz eigenen Herausforderungen konfrontiert. Gleichermaßen Verantwortung und Transparenz zu gewährleisten, Staats- und persönliche Geheimnisse sicher zu bewahren sowie Sicherheitsverletzung zu vermeiden gehören zu den Aufgaben der Behörden. Die neue Markstudie von Forbes Insight in Zusammenarbeit mit VMware und SVA gibt einen Einblick der speziellen Anforderungen.

Technologische Problembereiche

Aus technologischer statt betrieblicher Sicht unterscheiden sich die Antworten von Umfrageteilnehmern aus dem öffentlichen Sektor erheblich von denen aus anderen Branchen. In einem Bereich mit einer eher konservativen Einstellung gegenüber Sicherheitsthemen scheint es keine Überraschung zu sein, dass standortunabhängiger Remote Access sowie alternative Eigentumsmodelle (Bring your own device) als Herausforderungen hervorstechen. Dies trägt unter anderem dazu bei, länger als ratsam konkrete Entscheidungen zu vertagen. Das erklärten auch rund 50 Prozent der Befragten, die „veraltete Produkte/Lösungen“ als Problem nannten.

Bedarf an höherer demokratischer Verantwortlichkeit, Transparenz und Schutz personenbezogener Bürgerdaten

Fakt ist, dass vorhandene herkömmliche Sicherheitsansätze veraltet sind und sich nicht mehr so einfach auf die moderne, vernetzte Welt anwenden lassen. Aus dieser Studie gehen mehrere wichtige Ansätze hervor, mit denen Behörden und der öffentliche Sektor allgemein ihre Ziele erreichen können.

Fordern Sie die Studie kostenfrei an

Wir stellen Ihnen die Marktstudie „Öffentlicher Sektor im EMEA-Raum – Report“ zur Verfügung. Senden Sie dazu eine E-Mail an christian.strijbos@sva.de.

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